Hurra für nicht-Telekom. Nach langem zögern habe ich es durchgezogen, den Telefonanbieter zu wechseln, und es hat sich gelohnt! Der alte Anbieter, Namen von der Redaktion verschwiegen, mochte das natürlich gar nicht. Dafür gab es beim Neuanschluss bzw. Wechselanschluss mal gar keine Probleme. Liegt wahrscheinlich daran, dass der Markt umkämpft ist und man bei Neukunden einen guten Eindruck machen will. Das ist jetzt das erste Mal, dass ich ein schnurloses Telefon habe (abgesehen vom Handy, natürlich). Und um die Modernität noch zu steigern ist es ein strahlungsarmes Telefon. Ich glaube eigentlich gar nicht an diese Sache mit Elektrosmog, aber man kann ja mal auf Nummer sicher gehen. Also, mal gucken, ob diese strahlungsarme Telefone wirklich was bringen:
hab ich sonst noch was zu berichten? Die Klausuren rücken schon wieder näher, da ist noch einiges zu tun. Mein Schatz und ich gönnen uns nächste Woche einen kleinen Kurzurlaub, da freuen wir uns schon beide drauf. Na dann, bis demnächst, cih habe jetzt keine Lust mehr.
Das ist so eine Sache wie Ying und Yang da ich auf eher harte und antreibende Musik stehe, bin ich Aquarium-Fan. So ein Aquarium ist besser als Fernsehen. Ich kann mich einfach davor setzen, die Fische beobachten und voll abschalten.
Eventuell kennt der ein oder andere diesen Effekt, bei dem ein Aquarium steht Ich finde, es ist extrem relaxend, den Fischen zu zusehen, dann ein Bisschen Futter rein zu streuen und dem einen oder anderen Futterstück beim Driften durch die Ströme des Aquariums zu zusehen.
Mein Aquarium ist aber auch mehr als ein Goldfisch-Glas, ich bin ja inzwischen schon so weit, dass ich mir überlege, ob ich nicht ein ganzes Zimmer im Erdgeschoss mit einem 700 Liter Aquarium belege… Man muss sich ja weiterentwickeln.
Unschätzbare Hilfen für ein gutes Aquarium sind ein erstklassiger, von mir gerne genutzter Aquarium Shop und natürlich das gesammelte Wissen, dass es frei im Internet gibt, man muss es nur suchen und finden. Mein Aquarium reinigt sich selbst, das war zwar sehr komplex beim Aufbau des Ökosystems, aber es lohnt sich uns spart Zeit.
Kurz gesagt: Aquaristik ist ein geiles Hobby, nicht ganz billig aber der Spaßfaktor steigtexponentiell mit Zeit und Erfahrung. Bis demnächst!
Ich muss mich jetzt mal ein wenig beschweren, da ich, erst gestern, gehört habe, dass doch jetzt tatsächlich jemand mit Beziehungen zu Atomkraftwerk-Betreibern ein Gremium im Umweltministerium leitet. Wird jetzt genau so weitergemacht wie im Entwicklungshilfeministerium? In welchem Land sind wir hier eigentlich? Das hat man davon, wenn die Grünen weg sind.
Das ist aber nicht das Thema des Artikels, der Bericht hat mich nur so aufgeregt, dass ich hier erst mal Dampf ablassen musste. Ich habe neulich einen Tipp befolgt und mir was alternatives zum reinigen geholt: Borax. Ein überraschend überzeugendes Pülverchen. Folgendes kann man damit machen: Bleichen, Waschen, Putzen, Desinfizieren. Am Besten selbst testen! So, und mit diesen Worten mache ich Schluss.
Kurz nach der Erdbeben-Katastrophe in Haiti sind nicht nur meine Gedanken von den schrecklichen Ereignissen überschattet. Wer etwas spendet, hofft natürlich, dass die Hilfe auch wirklich bei denen ankommt, die es brauchen. Neben der dringend benötigten Sofort-Hilfe scheinen über einen langen Zeitraum hinweg große Investitionen nötig zu sein, um dem Land auf die Beine zu helfen. Es ist schon von 10 Milliarden die Rede.
Manche denken schon jetzt daran später zu spenden, wenn die erste Welle der Hilfsbereitschaft abgeflaut ist. Viele hätten vermutlich auch gerne einen Einfluss darauf, was genau mit dem Geld geschieht und wofür das eingesetzt wird. In diesem Sinne erreichte mich in den letzten Tagen auch ein Spendenaufruf für die Tiere in Haiti. Ich weiß ja nicht, wie es Euch geht, aber das war mir persönlich doch etwas früh. Auch wenn das Tierleid dort sicher total ignoriert wird und Tiere eben keine Fürsprecher haben, bringe ich persönlich es angesichts der menschlichen Katastrophen, die sich dort abspielen, eben doch noch nicht fertig für die Tiere zu spenden. Auch wenn Sie mir Leid tun, auch wenn ich Tiere liebe und meine eigenen zu sehr verwöhne (habe eben erst wieder für Schnick Schnack wie Josera Hundefutter und Feliton Extreme Katzenstreu mit Babypuderduft gelöhnt).
Also, kurz: Trotz allem ist mein Bedürnis, den Menschen zu helfen, erst mal stärker. Schließlich geht´s denTieren erst gut, wenn´s den Menschen gut geht. Wer trotzdem zuerst an die Tiere denkt, dem zolle ich hiermit Respekt. Hauptsache wir engagieren uns.
Hallöle, dies wird also mein erster Blogpost und da sollte ich mir Mühe geben. Wenn ich diesen Post vergeige, bekomme ich vielleicht nie Besucher. Das ist zumindest mal meine Vorstellung. Kann sein, dass es anderst ist. Ein Problem das ich allerdings habe: Ich weiß noch gar nicht, was aus diesem Blog werden soll. Vielleicht wird das ein Naturblog.
Schauen wir mal. Das wird sich im Laufe der nächsten Posts zeigen. Vielleicht experimentiere ich auch noch ein Bisschen rum. Eigentlich könnte ich auch noch ein paar Widgets einbauen. Thomas
Komische Überschrift? Vielleicht. Tatsache ist, dass mir in letzter Zeit vermehrt aufgefallen ist, dass ich ein komisches Gefühl im Ohr und im Kopf habe, nachdem ich längere Zeit telefoniert habe – und zwar gleich ob ich mit dem Handy oder dem normalen Telefon telefoniert habe. Zuerst einmal hab ich natürlich meine Gesprächszeit etwas runtergefahren, obwohl das ja nicht immer leicht ist, wie Ihr vielleicht auch wisst. Leider hat das noch nicht gereicht.
Erst nachdem ich mit ein paar Freunden geredet habe, ist mir der Verdacht gekommen, dass ich vermutlich eine Überdosis an elektromagnetischen Strahlen abbekommen habe. Hab dann mal ein bisschen rumgegooglet, was man so zum Thema Elektrosmog findet: Eigentlich eine ziehmliche Frechheit, die meisten Quellen behaupten ja, dass Elektrosmog nur eine Einbildung sei. Aber wie kann ich mir denn etwas einbilden, über das ich mir zuvor gar keine Gedanken gemacht habe????
Auf jeden Fall habe ich mir jetzt ein strahlungsarmes Telefon besorgt und ob Ihr´s glaubt oder nicht: Der Unterschied zum Handy ist deutlich zu merken.
Bei anderen Elektro-Geräten habe ich ehrlich gesagt noch nichts von der Strahlung gemerkt. Aber Gedanken mache ich mir schon, schließlich habe ich einen elektrischen Wecker direkt neben meinem Kopf und das soll ja besonders schädlich sein…, so wie jede andere Menge elektromagnetische Strahlung in der Küche, im Wohnzimmer, und bei den anderen Elektro-Artikeln (Entfeuchter, Föhn, etc. ) Nun ja, ich warte erst mal ab, aber genau da liegt das Problem. Hat man erst mal damit angefangen, weiß man nicht mehr wo man aufhören soll und vor allem weiß man nicht mehr, was echt ist und was eingebildet ist.
Merkwürdige Sache, das menschliche Gehirn ….
Gestern hatte mein Sohn seine Stunde “Combi-Zeit”, wie er das nennt. Das heißst meistens ein paar Online-Spiele, ein paar Hip-Hop Clips und jede Menge Fußball-Tricks von Christiano Ronaldo.
Seit ein paar Wochen hat er jedoch eine neue Passion: Basketball (Er wird ja übrigends auch Profi-Basketballer, wenn nicht doch Schauspieler oder Ferrari-Designer). Auf jeden Fall hat er diemal einen echt coolen oder sollte ich besser sagen heißen Basketball Clip ausgegraben, der so abgefahren genial ist, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten will. Es lohnt sich echt ihn anzuschauen, auch wenn es eigentlich ein Werbe-Clip ist. Dieser Clip ist nämlich nur am Rande Werbung, eigentlich ist er Kunst:
Die Anzahl an Viren und Bakterien, die dieses Jahr umherschwirren, ist gefühlt 10 Mal höher als in den übrigen Jahren. Ja, und auch bei supergesunder Lebensweise kommt man wohl nicht umhin, sich eine Grippe / einen grippalen Infekt / eine Magen- und Darmgrippe einzufangen. Und ja, auch mich hat´s erwischt.
Als Sportfreak trifft es mich gleich doppelt, erst ist man krank, dann geht es irgendwie besser, aber auch noch nicht so gut, dass man guten Gewissens wieder mit den Training anfangen könnte. Schließlich sind wir alle gewarnt: erhöhte körperliche Anstrengung während eines Infekts kann ernsthafte Folgen haben, wie Entzündung des Herzmuskels etc.
Gut, also sitze ich zu Hause fest und bin nicht mehr so krank, dass ich ununterbrochen im Bett liegen muss, aber auch noch nicht so fit, dass ich endlich mal wieder auf die Piste kann.
Was also tun? Um wenigstens die Lust am Spiel nicht ganz zu verlieren, hab´ich mir doch tatsächlich einen Billardtisch gegönnt (als vorgezogenes Weihnachtsgeschenk an mich selbst sozusagen). Diese Art von ruhiger Aktivität ist für einen armen Rekonvaleszenten wie mich genau das Richtige, schnief seufz. Ja lacht nur, ich weiß schon in Zeiten von WII Fit, etc, erscheint das gute alte Billard aus einem anderen Jahrhundert zu stammen, aber es bringt einen tatsächlich geistig auf Trab und macht eben doch mehr Spaß als das virtuelle oder virtuell animierte Gehopse (außerdem ist das ja schon wieder zu anstrengend).
Allerdings gebe ich zu, dass ich noch ein echter Billard-Rokkie bin. Die Regeln hat man ja schnell intus, aber an guten Tipps zur Queues Führung, zur Spieltechnik, etc. mangelt es auch im Web leider ziehmlich. Nun, werde woll als Autodidatk einfach weiterüben …. und fleißig Fencheltee mit Honig trinken, damit ich bald wieder richtig auf dem Damm bin und draußen ein paar Runden drehen kann ….
Die ersten kalten Tage sind bereits da. Während anderne anfangen sich den eigenen vier Wänden zu verziehen, ist es für mich endlich Zeit aus meinem Sommerschlaf zu erwachen. Ja, ihr habt richtig gelesen, der Sommer macht mich träge, die Wärme genießt man am Besten, wenn man an einem lauen Gewässer lagert.
So eine frische Herbstbrise dagegen vertreibt auch das letzte bisschen Schläfrigkeit und weckt den Tiger in mir! Zeit für Action, Fun und Bewegung.
Mein neues Projekt für den Herbst heißt Slackline! Einige von Euch haben sicher schon Erfahrung, in Sachen Gleichgewicht bin ich leider noch kein Profi (habe meine Zeit bisher eher mit Fallschirmspringen verbracht). Bin aber gespannt, wie viel Zeit man investieren muss, um sich an ein paar waaghalsige Aktionen rantrauen kann. Im Park zwischen 2 Bäumen gespannt, bei einer Höhe von 20 cm ist das Ganze schließlich nicht so Adrenalin-Ausstoß fördernd.
Naja, vielleicht gönne ich mir nach den ersten Übungsstunden noch einen Tag Cruisen, einen Ferrari mieten wollte ich auch schon immer mal.
Also, soweit meine Pläne für die schneefreie Zeit. Wenn der Schnee fällt, ist bei mir eh wieder Snowboard in allen Variationen angesagt. Da bleibt keine Zeit für anderes, naja, höchstens mal ein Wellness Wochenende zur Erholung.
Obwohl, neulich hab ich so einen interessanten Artikel über Höhlenklettern gelesen, wäre ja auch nicht schlecht..
Am Besten sollte ich wohl aufhören zu arbeiten und professioneller Trendsport-Tester werden, kicher, kicher.